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David Schröder
Corporate Communications
NEXT ID GmbH
Mildred-Scheel-Straße 1
53175 Bonn
pr@next-id.de
PRESSE-RECHERCHE.
Pressemitteilung.
NEXT ID macht dem Weihnachtsmann Konkurrenz.
Für eine neue Schule unter dem Weihnachtsbaum - Bonner Unternehmen spendet für Kinder mit Sinnesbehinderung. Eine eigene Spendenhotline unterstützt das Projekt.
Bonn, 7. Dezember 2009 - NEXT ID (www.next-id.de), einer der führenden Anbieter von interaktiven, ganzheitlichen Kommunikationslösungen rund um Service-Rufnummern, Mobile Dienste und Neue Medien spendet 3.500,- Euro für die Aktion "Wir machen Schule. Machen Sie mit." (www.wir-machen-schule-machen-sie-mit.de).
In diesem Jahr erhalten die Kunden Weihnachtskarten, in denen das Unternehmen sein Engagement vorstellt und gleichzeitig um Unterstützung für die Initiative der Stiftung St. Franziskus in Heiligenbronn bittet.
Mit der Aktion werden für Kinder, die hörgeschädigt, blind oder sehbehindert sind, neue Perspektiven geschaffen. Dazu sollen zwei neue Schulen mit besonderen Schul- und Ausbildungsangeboten gebaut werden, die speziell auf die Bedürfnisse sinnesbehinderter Kinder zugeschnitten sind. Insgesamt eine Million Euro sollen dafür innerhalb der nächsten zwei Jahre gesammelt werden. Die Stiftung muss rund 65 Prozent der Baukosten in Höhe von 12 Mio. Euro für das Schulgebäude aus eigener Kraft aufbringen. Der Baubeginn ist für das Frühjahr 2010 angesetzt. Fast 250.000 Euro sind bislang zusammen gekommen.
Zusätzlich unterstützt NEXT ID die Stiftung bei ihrem Ziel mit der Realisierung einer eigenen Spendenhotline im Festnetz unter der Nummer 0900 1 250 280*. Dabei können wahlweise drei, fünf oder zehn Euro pro Anruf gespendet werden, der Anruf selbst ist kostenlos. Der Spendenbetrag findet sich auf der nächsten Telefonrechnung, die gleichzeitig als Spendenquittung für das Finanzamt dient.
Für Andreas Precht, Leiter des Referats Sozialmarketing bei der Stiftung St. Franziskus, war für den Einsatz der Spendenhotline ausschlaggebend, dass ein Anruf zunächst nichts kostet: "Der Anrufer kann sich während des Telefonats immer noch entscheiden, ob er wirklich spenden will. Eine Spende muss zusätzlich noch aktiv per Telefontastatur bestätigt werden. Diese unaufdringliche Art passt zu uns, deswegen haben wir uns für diese Lösung entschieden."
Jürgen Wachter, Teamleiter Cross Media Sales bei NEXT ID, ist überzeugt von den Potenzialen des telefonischen Spendenkanals: "Unsere Lösung zur Telefonspende ist ein besonders effizienter Weg zu einer unbürokratischen, finanziellen Unterstützung und der Aktivierung neuer Zielgruppen. Spendennummern lassen sich kurzfristig und zu geringen Kosten realisieren. Wird die Spendennummer, wie bei der Aktion "Wir machen Schule. Machen Sie mit." dann noch in ein stimmiges Kommunikationskonzept eingebunden, steht dem Erfolg der Spendenkampagne nichts mehr im Wege."
"Mit der Telefonspende erhoffen wir uns, neue Zielgruppen zu erschließen. Bisher hatten wir eher einen älteren Spendenstamm im Blick. Mit unserem diesjährigen Weihnachts-Mailing haben wir auch die mittleren Altersgruppen angesprochen. Wir hoffen, dass dieser neue Weg der Spendensammlung dort Anklang findet", ergänzt Precht.
* Mögliche Spendenbeträge sind drei, fünf oder zehn Euro pro Anruf. Der Anruf selbst ist kostenlos. Die Rufnummer ist nur aus dem deutschen Festnetz erreichbar.

